Published January 1, 1985 | Version v1
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Utilization of Foreign Operational Experience for Deriving Reliability Parameters - Especially for Dependent Failures

  • 1. Kernforschungsanlage Jülich GmbH, Jülich, Germany

Description

[Automatically extracted and translated] The requirements for the safety technology of a nuclear power plant have led to a comprehensive concept of quality assurance measures, so that safety-relevant disturbances are very unlikely from the outset. However, if they do occur, safety systems prevent them from escalating into incidents, with design principles such as redundancy, diversity, and decoupling ensuring high system reliability. Experience with the reliability of complete systems under actual incident conditions is therefore very limited; the high safety requirements are fundamentally the reason for the lack of failure data for complete systems. To still be able to make statements about the achieved system reliability, a support method (fault tree analysis) is used, which breaks down the system into its components for which empirical values exist. The quality of the result thus depends on the quality of the system modeling and the input data.

Abstract (German)

[Automatisch extrahiert und übersetzt] Die Anforderungen an die Sicherheitstechnik eines Kernkraftwerks haben zu einem umfassenden Konzept qualitätssichernder Maßnahmen geführt, so dass sicherheitstechnisch bedeutsame Störungen von vornherein sehr unwahrscheinlich sind. Sollten sie trotzdem auftreten, verhindern Sicherheitssysteme, dass sie sich zu Störfällen ausweiten, wobei Auslegungsgrundsätze wie Redundanz, Diversität, Entmaschung etc. eine hohe Systemzuverlässigkeit garantieren. Erfahrungen zur Zuverlässigkeit von kompletten Systemen unter tatsächlichen Störfallbedingungen können deshalb nur sehr begrenzt vorliegen; die hohen Sicherheitsanforderungen sind prinzipiell der Grund für den Mangel an Ausfalldaten bei kompletten Systemen. Um dennoch Aussagen über die erreichte Systemzuverlässigkeit machen zu können, bedient man sich einer Hilfsmethode (Fehlerbaumanalyse), die das System in seine Komponenten zerlegt, für die Erfahrungswerte existieren. Die Qualität des Ergebnisses hängt somit von der Qualität der Modellierung des Systems und der Eingangsgrößen (Daten) ab.

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ISF_IB_1985-01_Bongartz-Nutzung ausländischer Betriebserfahrungen zur Ableitung von Zerverlässigkeits Kenngrößen.pdf

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Original title (German)
Nutzung ausländischer Betriebserfahrungen zur Ableitung von Zuverlässigkeitskenngrößen - insbesondere für abhängige Ausfälle

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Report number
KFA-ISF-IB-01/1985

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Document from Juelich Preservation Project